Tretbulli, Trabi und Co.

Unterwegs in Vorpommern

von Stephanie Napp, 08.06.2017

Im schönen Vorpommern kann man auf viele Arten unterwegs sein: ganz altmodisch beim Wandern zu Fuß, auf einer der vielen Fahrradstrecken, mit einem Solarkatamaran auf der Peene oder aber mit dem Auto. Hier eine kleine Zusammenfassung, welche besondere Wege so mancher Urlauber da genommen hat.

 

Mit dem Tretbulli durch Vorpommern

Eine außergewöhnlich Art zu reisen ist das hier auf jeden Fall: mit einem selbstgebauten Tretbulli von Berlin bis an die Ostsee, das sieht man nicht alle Tage. Mit einem umgebauten GoKart erlebte ein Berliner viel Ungewöhnliches auf seiner 580 Kilometer langen Tour: von Wegen fernab der üblichen Route und ein paar technischen Pannen bis hin zu ungeduldigen Autofahrern.

 

Selbst gebauter Tretbulli

Auch Camping war mit dem Tretbulli kein Problem. Foto: privat.

 

Die ostdeutsche Route 66

Mit ihren über 500 Kilometern von der Oberlausitz bis an die Ostsee galt die B 96 als längste Fernstraße der DDR. Der Berliner Schriftsteller Marc Kayser hat sich einmal auf den Weg dieser „ostdeutschen Route 66“ begeben und die Eigenheiten dieser Strecke, die zu großen Teilen durch Vorpommern führt, ergründet.

 

Marc Kayser unterwegs

Marc Kayser hat die B 96 von Zittau in Sachsen bis
Sassnitz auf Rügen bereist. Foto: Nikola Kuzmanic.

 

Internationales Trabbi-Treffen

Für Autonarren gibt es zudem in Anklam jährlich das Internationale Trabi-Treffen. Nicht nur viele Ausführungen des DDR-Kultautos tummeln sich da, sondern auch so manch andere alte Knatterkiste – von Liebhabern meist mit viel Liebe zum Detail aufgerüstet. Auch das Camping-Erlebnis auf dem Flugplatz Anklam stellt für viele Teilnehmer ein familiäres Zusammensein dar.

 

Trabi-Treffen in Anklam

Trabi-Treffi in Anklam. Foto: Veronika Müller / NK.

Kommentar hinzufügen

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.
Mobilitätsverbund Usedom
Mobilitätsverbund Usedom
Meckpomm Tipps
Veranstaltungskalender
Videos
Webcams